Abitur 2011

Abitur 2010

Abitur 2009

Abitur 2008

Abitur 2007

Stimmen aus dem zweiten und vierten Semester (2007)

Kursfahrt nach Paris

Abitur 2006

 

 

Abitur 2017

 


Abitur 2016

Am 1. Juli fand zum ersten Mal die Abiturfeier in unserem eigenen Gebäude statt. Alle Studierenden der Morgen- und Abendsemester haben in diesem Jahr ihr Abitur bestanden.



 

Bildungsforum in Dortmund

Am 9. März 2016 nahm das Kollegium am Bildungsforum für den Zweiten Bildungsweg in der Dortmunder Westfalenhalle teil. Neben Vorträgen und Workshops gab es auch eine Podiumsdiskussion zur Zukunft der Weiterbildung in NRW.

 


Abitur 2015

Der Abiturjahrgang 2015 hat gut lachen, denn in diesem Jahr haben alle Studierenden die allgemeine Hochschulreife erreicht, etliche auch wieder mit einer 1 vor dem Komma.
Ganz herzlichen Glückwunsch!

Hier können Sie die Reden von Frau Makosch, Herrn Lage und Herrn Schmalz nachlesen.

 


Die S4b auf den Spuren von Fürst Pückler

Eis haben sie bei sommerlichen Temperaturen in Bonn auch gegessen, aber die Studierenden der S4b verbinden deutlich mehr mit Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau als nur Schoko - Vanille - Erdbeer. Sie besuchten am 28. Juni 2016 die Ausstellung "Parkomanie" in der Bundeskunsthalle, außerdem Bad Godesberg und die Bonner Innenstadt.


 

Beim Landesfilmfestival der Region Düsseldorf am 06. und 07. März 2016 erhielt die Film-AG einen 2. Preis.

Neues von der Film-AG

„Das Jahr fängt gut an“ – das war das Motto des Premierenfestivals des BDFA (Bundesverband deutscher Film-Autoren e.V.), an dem die Film-AG des WBK Westmünsterland teilnahm. „Der Schwarze Zwilling“ sollte hier von einer neutralen Jury bewertet werden. Einige Schauspieler und Herr Ohletz als Produktionsleiter traten am 30. Januar 2016 die Reise nach Dortmund Brackel an, wo im Gasthaus Pape der Filmklub Dortmund e.V. den 30. Offenen Wettbewerb für Klubmitglieder und Teilnehmer ohne Klubbindung veranstaltete.
Ob das Jahr auch für die Studierenden entsprechend des Wettbewerbsmottos gut anfangen würde, sollte sich im Verlauf des Tages zeigen. Im Vorfeld war nur klar, dass in der Kategorie Spielfilm nur ein weiterer Beitrag im Rennen war. Um 10 Uhr begann der erste Filmblock, in dem auch das eigene Werk des WBK lief. Die folgende Besprechung offenbarte Lob und Kritik im Bezug auf einige Schauspieler und die Bildgestaltung. Der satirische Ansatz des Films, der den Alltag einer Irrenanstalt überzeichnet darstellte, kam gut an und wurde in der Konsequenz der Umsetzung gelobt, wenn auch die satirische Überhöhung laut Jury noch stärker hätte ausfallen dürfen. Nicht nachvollziehbar war für die Studierenden jedoch der Einwand, eine Irrenanstalt habe immer Gitter vor den Fenstern. Ein Klischee, das in der Realität nicht immer seine Erfüllung findet.
Erst kurz vor 18 Uhr wurde nach einigen weiteren Filmblöcken mit Reiseberichten, Naturfilmen oder lokalen Reportagen über die endgültige Bewertung abgestimmt. Hier zeigte sich, dass nicht nach Kategorien bewertet wurde, sondern jeder Juror mitteilte, welchen Preis er für die jeweiligen Filme vergeben würde. „Der Schwarze Zwilling“ erhielt den 3. Preis und eine Weiterempfehlung. Zufrieden machte sich die Gruppe nach Erhalt der Urkunde auf den Weg nach Hause. (M. Ohletz)

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Fachhochschulreife 2015

Zum Ende des Schuljahres verabschieden sich nicht nur die Abiturientinnen und Abiturienten, sondern auch einige Studierende der 4. Semester, die mit der Fachhochschulreife abgehen. Das 4. Vormittagssemester hat zum Schluss noch eine Exkursion nach Bonn gemacht, um u.a. das Haus der Geschichte zu besuchen.

 


Exkursion zum Niederrhein

Die S2c auf den Spuren von Napoleon, Voltaire und Anacharsis Cloots. Das eigentliche Ziel war aber die Ausstellung Around the World in Schloss Moyland mit Fotos aus dem Musée Albert Kahn, Paris.


Studierende engagieren sich für Flüchtlinge

Seit dem 18. Februar 2015 sind in der Turnhalle, die sich im hinteren Bereich unseres Schulgeländes befindet, Flüchtlinge aus diversen Ländern untergebracht. Die Menschen werden hier in Bocholt sehr fürsorglich betreut und versorgt, erhalten auch medizinische Hilfe. Dennoch ist es eine schwierige Zeit für sie, besonders für schwangere Frauen und Familien mit Kindern. Die Studierenden des WBK zeigten sich von Anfang an sehr hilfsbereit, boten ihre Sprachkenntnisse und Sachspenden an. Die Schulsprecherin und ihr Stellvertreter engagierten sich intensiv und koordinierten die Hilfsangebote im Rahmen der Schule. Am letzten Donnerstag wurden die gesammelten Spenden in den Betreuungsbereich gebracht und den Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Dabei halfen viele Studierende von Abendrealschule und Abendgymnasium, bei denen wir uns herzlich bedanken möchten. Vielen Dank auch für die zahlreichen Spenden wie Decken, Kinderkleidung und Spielzeug! Helferinnen berichteten über die Freude der Beschenkten und ihre Segenswünsche. Das ist wohl das Wichtigste an den Aktionen, die Mitmenschlichkeit über alle Unterschiede hinweg.
Die offiziellen Informationen der Stadt Bocholt finden Sie hier.

 


 

Herzlichen Glückwunsch zum Abitur 2014!

Am 27. Juni 2014 erhielten die Abiturientiennen und Abiturienten ihre Zeugnisse bei der offiziellen Abiturfeier. Danach wurde der Erfolg mit gutem Essen, Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

 


Abitur 2013

Am sonnigen 5. Juli konnten 27 Abiturienten und zwei Absolventen der Fachhochschulreife ihre Zeugnisse in Empfang nehmen.

 


Abitur 2012


 

Abitur 2011 


 

Abitur 2010

Am Freitag, dem 25. Juni, war es soweit. Mit frohen Gesichtern nahmen 21 Abiturientinnen und Abiturienten und 18 Studierende mit Fachhochschulreife ihre Zeugnisse im Empfang. In seiner die Feier begleitenden Rede machte der Schulleiter Herr Schmalz darauf aufmerksam, dass die nun Ehemaligen mit ihrem Erfolg sich Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe, aber auch die daraus resultierenden Pflichten gesichert haben. In launigen Ansprachen erinnerten die Semesterstufenleiterinnen an nun vergangene Episoden und die Studierendensprecher machten deutlich, was ihnen der Besuch des Zweiten Bildungswegs bedeutet hat und dass diese Erfahrung ihren weiteren Lebensweg begleiten wird.

Allen Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg!

 

Hier können Sie die Rede von Herrn Schmalz nachlesen.


 

Abitur 2009


 

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Und hier eine kleine Nachlese der Reden von

Herrn Schmalz, Herrn Bensom, Frau Heimbach, Frau Laakes


Vom 14. bis zum 18. Mai 2009 waren die vierten Semester auf Klassenfahrt in Barcelona. Hier sind einige sehenswerte Bilder dazu.


Abitur 2008

 


Abitur 2007

 

Herzlichen Glückwunsch allen, die es geschafft haben!


Stimmen aus dem zweiten Semester ... (Juni 2007)

Das erste Jahr ist um, jetzt haben wir erst mal Ferien. Juhu!! Das Jahr war anstrengend, morgens um acht bei der Arbeit und danach direkt zur Schule bis 22 Uhr. Aber die Mitschüler und auch die Lehrer haben die langen Tage erträglich gemacht. Auch spät abends sind alle noch gut gelaunt. Ohne das Abendgymnasium wäre ich bis jetzt auch noch nicht in Paris gewesen. Und jetzt kann ich stolz auf mich sein; mein Ziel rückt ein Stückchen näher.
Kristina Unland, 23

Das erste Jahr ist herum und das schneller als gedacht. Mein Kopf ist voll mit Wissen und ich freue mich auf die Ferien.
Stefanie Nießing, 23

Das erste Jahr ist vorbei und aus mir, dem vom Arbeitsalltag verrohten Primaten, ist ein geistreicher Herr geworden, der seine Arbeitskollegen neuklug belehren kann. Geopfert habe ich für dieses Niveau das Wissen um die abendlichen Shows und Serien. Ein paar Freunde kennen mich auch nur noch vom Hören. Aber trotz alledem, wenn ich voraussichtlich in zwei Jahren fertig bin, darf ich mich stolz Abiturient nennen und an einer Uni neue Freunde kennen lernen.
Thomas Tenbensel, 20

So, das erste Jahr ist vorbei. Auch wenn man auf den ersten Blick nicht nur auf schöne Erinnerungen zurückblickt, denn einige Nachteile hat diese Schulform ja auch, bleibt doch das gute Gefühl und der Stolz, wenn einem klar wird, dass man auf dem Weg ist, sein Abi zu machen und hoffentlich auch zu bestehen. Zugegeben, es ist schon ein wenig nervig, sich abends um sechs noch einmal aufzuraffen, wenn andere feiern oder ins Kino gehen, und bis zehn Uhr die Schule zu besuchen, aber man wird ja häufig genug entschädigt, z. B. durch Fahrten nach Paris und ähnliches. Jedenfalls würde ich nicht weiter zur Schule gehen, wenn es mir keinen Spaß machen würde und ich nicht überzeugt wäre, dass es für meinen zukünftigen Lebensweg förderlich wäre.
David Kampshoff, 20

Das erst Jahr ist 'rum und ich bin überrascht, wie schnell das ging und ich freue mich nun auf sechs Wochen Ferien.
Annika Reiß, 23

Stimmen aus dem vierten Semester - das Fachabitur ist schon geschafft

Eigentlich brauche ich nur das Fachabitur um meinen Traumberuf zu studieren, aber ich denke, das dreiviertel Jahr macht es jetzt auch nicht mehr aus. Außerdem weiß ich nicht, ob ich das Abitur nicht doch irgendwann brauche. Ich würde es später bereuen, wenn ich kein Abitur gemacht hätte. Was man hat, das hat man!
Simone Diesfeld, 21

Ich möchte mein Abitur machen

Michaela Krebs, 39

Ich mache noch mein 'Vollabi', obwohl ich die Fachhochschulreife schon erlangt habe, damit mir hinterher wirklich alle Möglichkeiten offen stehen. Außerdem weiß ich noch nicht, was ich machen möchte, deshalb hänge ich das dritte Jahr noch dran. Ich habe die Zeit dazu, warum sollte ich diese nicht nutzen? Wäre ich mit der Fachhochschulreife abgegangen und ich hätte später doch noch gerne das Abitur, würde ich es bereuen und hätte bestimmt nicht noch einmal die Lust und die Kraft wieder mit der Schule anzufangen und das Abitur nachzuholen.
Carolin Weikamp, 22

Eigentlich brauche ich das Abitur für meine Pläne nicht zwingend, aber da ich für die Studienvorbereitungen sowieso noch ein Jahr benötige und gerne lerne, hänge ich das fünfte und das sechste Semester noch dran. Des weiteren gibt mir das die Möglichkeit, alles zu studieren, was mich interessiert. Und ich weiß, dass ich das kann.
Karsten Lensing, 21

Es ist ein großer persönlicher Erfolg, trotz Doppelbelastung die Möglichkeit zu haben, sein Abitur zu machen.
Julia Hübner, 24

Ich bin 28 Jahre alt und sehe die Möglichkeit zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife als meine letzte Chance, also lieber jetzt noch ein Jahr dranhängen, statt später noch einmal das dritte bis sechste Semester machen zu müssen.
Wenn ich das Abitur erlangen sollte, wären mir die Tore zu vielen Berufen geöffnet. Darüber hinaus mache ich mir Gedanken über meine (noch unklare) Zukunft. Wenn ich jetzt nach dem vierten Semester aufhörte, dann könnte es mir passieren, dass ich mir irgendwann Vorwürfe mache, dass ich damals nur noch ein Jahr hätte durchhalten müssen.
Außerdem kann ich versuchen, meine derzeitigen Noten noch zu verbessern. Und schließlich möchte ich die Chance, eines Tages das zu studieren, was ich mir wirklich vorgenommen habe, nicht ungenutzt lassen.
Ayhan Sevim, 28


Kursfahrt

Bilder von einem Wochenende im Paris: Die 2b hat sich im März 2007 aufgemacht, ihr Französisch zu testen.

 


Abitur 2006