Grundlagen des Erdkundeunterrichts

Der Erdkundeunterricht vermittelt im Allgemeinen, dass Räume aufgrund ihrer jeweiligen Beschaffenheit unterschiedliche Rahmenbedingungen für menschliches Handeln setzen. Er zeigt anhand von Fallbeispielen, auf welche Weise und in welchem Umfang menschliche Lebensformen durch räumliche Gegebenheiten beeinflusst oder bestimmt werden, und geht auf Konfliktsituationen ein, die durch räumliche Ungleichheiten bedingt sind. Raumbeispiele werden so ausgewählt, dass sich in ihnen das Allgemeine im Besonderen erkennen lässt.

Neben der erdkundlichen Inhalten stehen insbesondere die Einübung und Vertiefung methodischer und medialer Fertigkeiten und Fähigkeiten im Vordergrund, da in kaum einem anderen Fach eine so breit gefächerte Palette relevanter Medien und Methoden zum Einsatz gelangen. Dieses hat insbesondere große Bedeutung für das angestrebte Ziel der Studierfähigkeit, da Fertigkeiten und Fähigkeiten in vielfacher Hinsicht auf andere Bereiche übertragbar sind.



Kursphase

Bestimmend für die Unterrichtsinhalte in der Kursphase sind die Vorgaben für das Zentralabitur in Nordrhein-Westfalen.

Seit dem Wintersemester 2014 gilt der neue Kernlehrplan für Geographie.


Nützliche Links

Die Welt in Zahlen

Alfred-Wegener-Institut

Umfassende Linkliste für die Schulgeographie

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